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Basische Ernährung

Die meisten Zivilisationskrankheiten sind ernährungsbedingt. Insbesondere die Übersäuerung wird von immer mehr Fachleuten als zentrale Ursache einer chronischen Leistungsabnahme erkannt (nicht nur im Sport, wo der Zusammenhang sehr akut und augenfällig ist).

Ein leicht basischer Körper ist vielfach vitaler als ein leicht übersäuerter.

Coca Cola und Kaffee haben einen pH von 4, jedes kohlensäurehaltige Getränk ist stark säuernd, ebenso Obstsäfte (Orangensaft). Um die schlimmsten Folgen heutiger Ernährungsfehler auszugleichen, genügen ein Apfel und eine Karotte am Tag bei weitem nicht.  Denn, um den Ausgleich von pH 4 zurück zu pH 7 zu schaffen, benötigt man logischerweise eine äquivalente Basenzufuhr von pH 10. Pro Glas Cola und pro Tasse Kaffee sollte man also ein Glas basisches Wasser trinken, um zumindest die körpereigenen Calcium-Puffer nicht unnötig zu belasten. Die pH-Neutralisierung und Hydrierung ist auch der Grund, warum traditionellerweise  Kaffee immer zusammen mit Wasser serviert wird.

Dr. Jürgen Mielke: Säurelastige Ketonkörper fördern Diabetes.

Der Autor weist in seinem Buch nach, dass die Wiederherstellung der Gesundheit nur durch einen Abbau der Über-Säuerung, der Über-Fettung und der Über-Eiweissung mittels einer physiologisch angepassten Ernährung (kohlenhydratreich, fettarm und eiweißangepasst) erreicht werden kann, die zudem zur Vermeidung der Bildung säurelastiger Ketonkörper nicht mehr als 25-prozentig unterkalorisch sein darf. Von ihm werden neue Erkenntnisse zur Ursache der Erkrankung an Typ-2-Diabetes aufgezeigt:

  • die notwendige, unumgängliche Umstellung des Energiestoffwechsels auf die Bildung und Verbrennung von Ketonkörper bei einer fettüberschüssigen, kohlenhydratarmen Fehlernährung,
  • und die stark saure Wirkung der Ketonkörper auf den Gesamtorganismus mit der Ausbildung einer Gewebeübersäuerung, die unter anderem die molekulare Struktur des Insulinmoleküls bis zum Wirkungsverlust (Insulinresistenz) verändert.

Er beschreibt, wie sich unter einer chronischen Säurebelastung durch säurehaltige Nahrungsmittel, saurer Dickdarmgärung und Ketonkörperbildung eine Gewebeübersäuerung aufbaut, mit der Folge von Gelenkerkrankungen, Bandscheibenschwächung, Typ-2-Diabetes, Herz-Kreislauferkrankungen und Osteoporose.

Quelle: www.mielke-verlag.de